SPD vor Ort

Im Vorfeld der Landtagswahl am 14. Mai lädt die Brüggener SPD zu einem Infostand auf dem Nikolausplatz in Brüggen am Freitag den 5. Mai ab 14.00 Uhr.

Die Landtagskandidatin Tanja Jansen stellt sich den Fragen und Anregungen der Bürger. Aber auch die Brüggener Sozialdemokraten stehen für ein Gespräch über örtliche Themen gerne zur Verfügung.

Im Anschluss an dem Infostand bricht die Brüggener SPD um 15.30 Uhr mit dem Fahrrad zu Ihrer schon traditionellen „SPD on Tour“ auf. Hierbei werden Stationen der z. Zt. aktuellen Bautätigkeiten im Gemeindegebiet angefahren.

Die Stationen im Detail finden Sie →hier.

An allen Stationen steht die SPD auch gerne den anwesenden und interessierten Mitbürgern Rede und Antwort. Gleiches gilt insbesondere auch für die Schlussbesprechung im „Burghof“

 

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Der Ortsverein in neuem Gewand

Dies ist der neu gestaltete Internetauftritt des SPD Ortsvereins Brüggen.

Die Inhalte der bisherigen Seite sind weitestgehend übernommen worden. Durch die Neugestaltung kommen wir jedoch in den Genuss einiger Vorteile:

  • Die Seite ist nun komplett responsiv – d.h. das sich die Darstellung automatisch an jede Anzeige und jedes Endgerät anpasst
  • Der Pflegeaufwand ist reduziert
  • Das Design ist zeitgemäß und intuitiv
  • Berichte können nun kommentiert werden. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür das wir uns die Freiheit herausnehmen Kommentare vorher zu sichten und im Zweifel nicht veröffentlichen werden. Dies kommt insbesondere bei Kommentaren in Betracht welche mit geltendem deutschen Recht nicht vereinbar sind.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns über unser Kontaktformular! Wir freuen uns darauf!

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Ein Wahrzeichen wird Geschichte!

Die „Laumans Brücke“ überspannte seit vielen Jahrzehnten die Borner Straße in Brüggen. Als prägende östliche Ortseinfahrt war die Brücke somit Wahrzeichen und Betriebsbestandteil zugleich. Bedingt durch die Betriebsstillegung und die damit verbundene Überplanung des Betriebsgeländes musste die Brücke weichen.

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Mit Beginn der Abrissarbeiten stellte die Brüggener SPD den Antrag, zumindest den Mittelteil der Brücke zu erhalten und an markanter Stelle im Gemeindegebiet wieder aufzubauen. Dieser Antrag fand im politischen Raum aber leider keine Zustimmung. Danach versuchte die örtliche SPD die Rettung in eigener Regie durchzuführen. Aus der Bevölkerung gab es viel Zuspruch für den Erhalt der Brücke. Zahlreiche Vorschläge für die verschiedensten Standorte gab es immer wieder und auch eine Spendenbereitschaft war gegeben.
Der Brüggener SPD- Vorstand, unterstützt von Bernhard Mertens, einem ortsansässigen KFZ Meister und René Bongartz versuchte nach der erfolgreichen Bergung des Mittelteils einen vorübergehenden Lagerplatz für die Brücke zu finden. Dieser war auch relativ schnell in unmittelbarer Nähe des bisherigen Standortes gefunden. Der Transport über das Firmengelände scheiterte aber letztendlich an 40 Meter unbefahrbarem Gelände. Ein Transport über öffentliche Straßen schied aufgrund der extrem hohen Kosten und der langen Vorlaufzeit für eine entsprechende Genehmigung aus.
So mussten die Initiatoren letztendlich die Idee vom teilweisen Erhalt der Brücke schweren Herzens aufgeben. Die Kosten für den Transport, die nicht vorhandene Gewissheit an welcher Stelle die Brücke wieder errichtet werden kann und die z. Zt. noch nicht geklärte Genehmigung für einen neuen Standort machten das Vorhaben damit unkalkulierbar.
Die Brüggener SPD bedankt sich für die Mitarbeit aus der Bevölkerung und den vielen eingegangenen Vorschlägen für einen neuen Brückenstandort. Vom Start- und Zielpunkt einer Radtouristikroute zur über 130 jährigen Dachziegelgeschichte in Brüggen bis hin zu einem Bauerncafe, wobei der Zugang durch die Brücke führen sollte, waren die vielfältigsten Vorschläge eingegangen.
Die Radtouristikroute will die SPD aber in jedem Fall ausarbeiten und über einen entsprechenden Antrag in die politischen Gremien bringen. Die Dachziegelproduktion hat den Gemeinden Bracht und Brüggen über Jahrzehnte einen gewissen Wohlstand gebracht und zur Blütezeit ca. 2000 Menschen eine Arbeitsstätte gegeben und damit das Familieneinkommen gesichert.

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Fraktionsvorstand gewählt

Turnusmäßig zur Hälfte der Wahlperiode wählt die SPD-Fraktion den Fraktionsvorstand neu. Bei den Wahlen wurde Gottfried Optenplatz erneut zum Vorsitzenden gewählt. Zu seinem Vertreter wählte die Fraktion den für Thomas Jäger in den Rat nachgerückten Falk Rosowski. Geschäftsführer bleibt Georg Rumi.

v.l.n.r.: Udo Rosowski, Georg Rumi, Gottfried Optenplatz und Falk Rosowski

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Alle Vorstandsmitglieder wurden in geheimer Wahl einstimmig gewählt, was verdeutlicht, dass die Fraktion geschlossen hinter den Gewählten steht. Als geborenes Mitglied gehört als stellv. Bürgermeister auch Udo Rosowski dem Vorstand an. Wir wünschen den Vorstand für die nächsten drei Jahre viel Erfolg.

  

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Willy-Brandt-Medaille für Georg Rumi

Udo Rosowski (links) und Gottfried Optenplatz (rechts) überreichen die Willy-Brandt-Medaille mit Urkunde an Georg Rumi (mitte)

Anlässlich seines 70. Geburtstags hatte OV-Vorsitzender Georg Rumi zum obligatorischen Empfang in den Jeetepött geladen.

Neben langjährigen Weggefährten aus Partei und Rat machten auch Nachbarn, Vertreter der anderen Parteien, Vereine und der Verwaltung bis hin zum Bürgermeister ihre Aufwartung. Für diesen Tag hatten sich die Genossen aber noch etwas besonderes ausgedacht.

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Für seine über 46- jährige Arbeit für die SPD und sein Engagement in Rat, Fraktion und Ortsverein überreichten ihm Gottfried Optenplatz und Udo Rosowski die Willy-Brandt-Medaille mit der entsprechenden, vom Parteivorsitzenden und Hannelore Kraft unterzeichneten Ehrenurkunde. Dem Schlusssatz in dieser Urkunde schlossen sich alle Anwesenden gerne an: „Wir sind stolz, Dich in unserer Mitte zu haben!“

Thomas Jäger (mitte) und Udo Rosowski (rechts) überreichen Glückwünsche und Präsente vom Ortsverein und den Mitgliedern der Ratsfraktion

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Spielplatz Lindenweg

Bereits im Frühjahr 2016 war der Spielplatz am Lindenweg Thema intensiver Diskussionen.

Nachdem bekannt wurde das der Rat der Burggemeinde in nichtöffentlicher Sitzung beschlossen hat das Grundstück zu verkaufen bildete sich großer Wiederstand in der Bevölkerung. Als Konsequenz wurde zunächst der Ratsbeschluss ausgesetzt und schließlich komplett aufgehoben.

Während einer Bürgerversammlung versprach der Bürgermeister dann, sich auch persönlich bei der Neugestaltung des vollkommen vernachlässigten Spielplatzes einzusetzen. Seitdem hat die Nachbarschaft ein Konzept erarbeitet und mit der Verwaltung abgestimmt. Die dafür benötigten Mittel wurden in den Haushalt 2017 eingeplant.

Dass die Anwohner nun über den Antrag der Grünen- Fraktion „entsetzt“ sind (RP berichtete am 13.02.2017, den vollständigen Artikel finden Sie hier) ist verständlich, ist doch bis jetzt schon eine Menge Arbeit notwendig gewesen dieses Kleinod der Gemeinde zu erhalten und künftig wieder für Kinder attraktiv zu machen. 

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SPD- Fraktion bleibt bei ihrer Meinung

Das der Spielplatz in jüngster Vergangenheit kaum genutzt wurde ist im derzeitigen Zustand nicht weiter verwunderlich. Der Bedarf an Spielflächen in dem Bereich ist jedoch vorhanden und wird in naher Zukunft noch steigen, sei es durch einen Generationenwechsel im direkten Umfeld oder durch die geplanten Neubaugebiete in unmittelbarer Nachbarschaft.

Zudem ist der Spielplatz auch von der Lage in der Gemeinde wohl einzigartig mit dem Schatten spendenden Baumbestand.

Nun plötzlich fest zu stellen das auch andere Spielplätze im Gemeindegebiet sanierungswürdig sind und deswegen das schon laufende Projekt „auf Eis“ legen zu wollen wäre unfair einer hoch motivierten Nachbarschaft gegenüber.

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Sicherung der Laumans- Brücke

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wie sie unseren Mitteilungen entnehmen können, wollen wir alles versuchen, eine der letzten Erinnerungen an die florierende Tonindustrie zu erhalten. Der Ortsverein Brüggen wird zunächst hinsichtlich der primären Sicherstellungskosten in Vorleistung treten und den Unternehmer entsprechend beauftragen.

Dies soll aber nur der Einstieg sein, dieses Relikt für die Nachwelt zu erhalten. Wir möchten, dass die Folgemaßnahmen selbstverständlich nicht von einer Partei sondern von dem bereits signalisierten bürgerschaftlichen Engagement getragen wird. Wenn Sie uns finanziell bei der Zahlung der Sicherstellungskosten unterstützen möchten, bitten wir um Überweisung auf unser folgendes Konto bei der Volksbank Krefeld:

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GENODED1HTK

DE21 3206 0362 1224 4440 16

(Spenden an politische Parteien sind nach den gesetzlichen Regelungen steuerlich berücksichtigungsfähig.)

Die eingehenden Gelder werden selbstverständlich nur für diesen Zweck eingesetzt.

Wenn Sie sich persönlich einbringen möchten, melden Sie sich gerne telefonisch, per Mail oder via facebook.

Natürlich können wir nicht ausschließen, dass bei dem Abbauversuch tatsächlich irreversible Schäden an dem Bauwerk auftreten. Dann ist zwar das Geld ‚verloren’, aber wir und Sie haben alles versucht, es vor dem Bagger mit der Abrissbirne  zu retten.

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Laumans- Brücke: Jetzt machen wir’s selbst!

Nach dem enttäuschenden Mehrheits- Beschluss des Hauptausschusses, die Brücke dem Abriss preis zugeben, nehmen die Brüggener Sozialdemokraten das Heft nun selbst in die Hand. Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung.

Die Partei wird die Kosten für die Sicherung und Verlagerung der Brücke vorschießen und umgehend mit den Verantwortlichen der Baufirma und der Fa. Laumanns den Abbau zu regeln. 

Gleichzeitig hoffen wir, dass neben den bereits vorliegenden Spendenzusagen, auch weitere Bürgerinnen und Bürger in Form von Spenden und tatkräftiger Unterstützung für den Erhalt eintreten. 

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Denn mit der Sicherung alleine ist es nicht getan. Die Brücke soll nach Vorstellung der SPD der Beginn einer ‚Route der Tonindustrie‘ werden, die Touristen von Brüggen bis nach Bracht zu den früheren Schwerpunkten der Tonindustrie führen soll. Die Brücke kann dann nach Aufarbeitung mit entsprechenden Ausstellungsstücken zu einer anschaulichen Dokumentationsstätte der 130-jährigen Geschichte der Tonindustrie unseres Ortes werden. Dies sollte, analog zur Brachter Mühle, auf einem breiten Fundament bürgerschaftlichen Engagements stehen.

Die Detailabstimmungen zwischen den Beteiligten laufen derzeit. Wir werden hier über die Entwicklung berichten.

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Umweltministerin Hendricks pflanzt Bundesbaum im 900-Jahre-Wald

Ein großartiger Abschluss der 900-Jahr-Feierlichkeiten zur erstmaligen Erwähnung der Gemeinde Bracht im Jahre 1116 war die Baumpflanzaktion, die vor allem von Rene Bongartz als Ideengeber vorangetrieben wurde. Die Gemeinde stellte das Grundstück zur Verfügung und schon Anfang des Jahres hatten fast alle 900 Bäume einen Paten gefunden. Auf Einladung des SPD Ortsvereins Brüggen und mit Unterstützung des Bundestagsabgeordneten Udo Schiefner kam zu diesem Anlass sogar Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nach Brüggen, die sich von dieser Idee begeistern ließ und dies in Ihrer Ansprache auch noch einmal besonders betonte.  Weiter lesen

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